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TAKT

Dein Zyklus bleibt bei dir.

Takt hat keinen Server. Nicht abgeschaltet, sondern nie eingebaut: Es gibt keine Datenbank, in der du vorkommst — und damit auch keine, die verkauft, gehackt oder herausverlangt werden kann.

Die Probe: Flugmodus an — Takt läuft weiter. Takt selbst baut keine Verbindung auf; was doch hinausgeht, läuft nur über die Stores — etwa das Abo, das still beim App Store bzw. Google Play nachfragt. Bleibt der Store 14 Tage lang stumm, ruht der volle Zugang. Dass du Takt geladen und gekauft hast, wissen Apple bzw. Google.

Die Startseite von Takt: das Zyklusrad mit Zyklustag 21, darüber „Deine Gelbkörperphase.“, darunter der Ausblick „In 9 Tagen“ auf die nächste Periode.

Kein Konto · keine Werbung

Keine Anmeldung, keine eigene Zählung

Alles, was du einträgst, wird auf deinem Telefon gespeichert und dort auch berechnet — „Dossier“, Prognose und „Arztbericht“ eingeschlossen. Keine Anmeldung, kein Abgleich zwischen Geräten. Kein Analyse-Werkzeug, kein eingebauter Absturz-Dienst, keine Werbe-Kennung — Takt bringt keine fremden SDKs dafür mit. Wie oft die App abstürzt, sehen wir nur über die Stores.

In den Stores

Im App Store steht deshalb „Keine Daten erfasst“, bei Google Play „Keine Daten erhoben“. Auf Android fehlt Takt sogar die Erlaubnis, ins Internet zu gehen.

Sperrbildschirm

„Mein Handy liegt im Büro auf dem Schreibtisch.“

Eine Mitteilung soll dich erreichen, nicht die Kollegen. Was auf dem Sperrbildschirm erscheint, bestimmst du in den Einstellungen deines Geräts. Auf dem iPhone kann dort auch das Widget stehen: ein Kranz und eine Zeile wie „Tag 1 in etwa 9 Tagen“ — nie „Periode“ oder „fruchtbar“.

Beim Einschalten

Dein Gerät bekommt die Mitteilung schon beim Einschalten. Sie liegt darum außerhalb von Takts Tresor. Wann es sie zeigt, entscheidet es selbst. Dein Gerät verlässt sie nie.

Widget

„Mein Handy liegt offen auf dem Tisch.“

Was du über deinen Körper weißt, muss nicht jeder am Tisch mitlesen. Kinder sehen alles auf dem Bildschirm. Wie viel dort steht, bestimmst du — alles zeigen, ohne Worte oder alles ausblenden. Die Kacheln zeigen das kleine Widget. Das mittlere behält auf „Ohne Worte“ Zahl und „Zyklustag“, auf iPhone wie Android; die am Sperrbildschirm behalten die Zahl.

Auf dem Gerät

Was das Widget zeigt, liegt unverschlüsselt außerhalb von Takts Tresor. Bei „Alles ausblenden“ geht nichts mehr von deinem Zyklus hinaus — übrig bleibt der neutrale Kranz, den jede Installation zeigt. Dein Gerät verlässt es nie.

Das Widget zeigt den Ring mit Zyklustag 24. Stufe Open.
Open
Das kleine Widget zeigt den Ring ohne Zahl. Stufe Quiet.
Quiet
Das Widget zeigt den neutralen Kranz mit einem Punkt in der Mitte. Stufe Mute.
Mute

App-Sperre

„Ich gebe mein Handy kurz aus der Hand.“

Das Handy weiterzugeben heißt nicht, alles darauf zu teilen.

Außerhalb der Sperre

Wie laut das Widget spricht, stellst du unter Mehr → App → Widget ein; ob Mitteilungen auf deinem Sperrbildschirm zu lesen sind, entscheidet dein Gerät.

Wissen

Was du nachschlägst, erfährt niemand — auch wir nicht.

Das „Wissensbuch“ liegt in der App: wie du beobachtest, wie Takt daraus rechnet und was im Zyklus, nach der Pille und in den Wechseljahren vorkommen kann.

Offline · kein Verlauf · keine Cookies

Wer im Netz nachschlägt, hinterlässt Such- und Browserverlauf. Das Buch liegt in der App, braucht keine Verbindung und merkt sich nicht, was du gelesen hast.

Das Wissensbuch in Takt: „Nachschlagen, wie du beobachtest — und wie Takt daraus rechnet.“, darunter „Was du hier nachschlägst, erfährt niemand — auch wir nicht.“ und die Kapitel von „Zeichen erfassen“ bis „Wechseljahre“.

Verschlüsselt, vom Betriebssystem

Ein Block im Schlüsselspeicher

Deine Einträge liegen in einem einzigen verschlüsselten Datenblock im Schlüsselspeicher deines Geräts. Den Schlüssel verwahrt das Betriebssystem — er verlässt dein Gerät nicht und liegt uns nie vor. Takt bringt dafür bewusst nichts Eigenes mit.

Gerätesicherung

Takt ist aus der Gerätesicherung ausgenommen — deine Tage liegen auf diesem Gerät und werden nicht mitgesichert.

Wo deine Daten liegen, was auf dem Gerät bleibt — und welche Wege du selbst öffnest.